2. Spieltag 2011/2012

Wieder einmal etwas verspätet, aber ich hatte eigentlich auf die PGN-Dateien gewartet, die ich aktuell leider noch nicht erhalten habe, daher hier nur kurz den Verlauf der Runde und die Ergebnisse:

SV Schmalkalden 04 TSG Ruhla 5 : 3
086 Klingler, Lutz - 055 August, Daniel 1:0
020 Bamberg, Alexander - 038 Fink, Klaus 1:0
008 Lesser, Thomas - 020 Kirsch, uwe 0.5:0.5
105 Klein, Matthias - 034 Thrän, Uwe 0.5:0.5
087 Krannich, Steffen - 063 Schliepat, Reinhold 0.5:0.5
068 Burkhardt, Christian - 058 Voß, Ewald 0.5:0.5
018 Weigend, Joachim - 025 Möller, Hans 0.5:0.5
029 Himmel, Matthias - 035 Veithöfer, Günther 0.5:0.5

Spielverlauf

Nach dem ersten Saisonsieg erhoffte sich die erste Mannschaft der TSG Ruhla auch gegen den SV Schmalkalden 04 ein positives Ergebnis. Leider mussten sich die Bergstädter jedoch mit einer 3:5 Niederlage abfinden.

Die Begegnung fing mit schnellen Remis von Uwe Kirsch, Uwe Thrän und Günther Veithöfer an. Kurze Zeit später nahm auch Reinhold Schliepat das Remisangebot seines Gegners an, wodurch es zunächst einmal 2:2 stand und weiterhin alles offen war.

Zum ersten Mal in Rückstand geriet das TSG-Team dann als Daniel August seinem Gegner die Hand reichen musste. Er kam nicht gut aus der Eröffnung heraus und Lutz Klingler konnte diesen Umstand zu seinem Vorteil umwandeln.

Im Anschluss konnten Hans Möller in leicht schlechterer Stellung, sowie Ewald Voß ihre Gegner ebenfalls nicht bezwingen und mussten sich ebenfalls mit einem Remis begnügen, wodurch nun alles an Klaus Fink hing noch ein Unentschieden zu retten.

Gegen Alexander Bamberg versuchte er alles um seinen leichten strategischen Vorteil in einen Sieg zu verwandeln. Er musste ein hohes Risiko eingehen, was sein Gegner allerdings gekonnt abwehren konnte und hatte zum Schluss ein gewonnenes Endspiel, weshalb man am Ende dem SV Schmalkalden 04 zum Sieg gratulieren musste.

TSV 1883 Benshausen 2 TSG Ruhla 2 4.5 : 3.5

Die 2. Mannschaft der TSG-Ruhla hatte ebenfalls vor, das gute Ergebnis aus dem ersten Saisonspiel in einen weiterhin positiven Saisonverlauf verlaufen zu lassen. Leider mussten sie aber ersatzgeschwächt bereits kampflos ein Brett abgeben, was die Situation erschwerte und schlussendlich in einer knappen Niederlage endete, bei der sich Volker Brückmann und Johannes Feest in die Siegerliste eintragen konnten.

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Ausführlicher Spielbericht 1. Runde 2011/2012

Nachdem im vorigen Beitrag nur kurz die Ergebnisse veröffentlicht wurden, habe ich jetzt Zeit gefunden auch einen ausführlicheren Bericht zu verfassen:

Das erste Saisonspiel der Saison 2011/2012 hat wie so oft einen richtungsweisenden Charakter. So wird zum ersten Mal ersichtlich wo man steht und es ergeben sich erste Tendenzen zum Saisonverlauf. Demzufolge waren alle TSG-Spieler entsprechend motiviert die neue Saison mit einem Sieg zu beginnen.

Dies gelang auch in beiden Mannschaften mit einem knappen, aber für alle Teilnehmer zufriedenstellenden Ergebnis von 4,5:3,5.

Die erste Partie der Saison ging für die 1. Mannschaft der TSG mit einem Rückschlag los. Uwe Thrän unterlag der Übermacht seines Gegners, der ihn nach und nach durch geschickte Manöver immer mehr in die Defensive zwang, die schlussendlich in einer Aufgabe mündeten.

Im Anschluss trennten sich sowohl Reinhold Schliepat, als auch Ewald Voß in ausgeglichenen Stellungen remis, was zu diesem Zeitpunkt auch gerechtfertigt war.

Die Wende im Spiel schafften dann Uwe Kirsch und Hans Möller, die aus dem bis dato in Rückstand liegenden TSG-Team einen Punkt Vorsprung herausarbeiten konnten.  Während Uwe Kirsch seinen Gegner bereits in der Eröffnung gekonnt überraschte und den Vorteil zum Sieg nutzen konnte, agierte Hans Möller mehr auf der strategischen Ebene und nutze eine offen besetzte Linie zum Erfolg aus.

Eine verlustreiche Wende drohte das Spiel zu nehmen, als Matthias Hagen in der Eröffnung 2 Bauern verlor, sich danach tapfer verteidigte, aber schlussendlich seinem Gegner die Hand zur Aufgabe reichen musste.

Diese Niederlage konnte Klaus Fink allerdings mit Glück und taktischem Geschick postwendend wieder ausgleichen. Er gewann zunächst eine Qualität, geriet aber durch starkes Spiel des Gegners gehörig unter Druck und konnte in einer spannenden Phase durch Zeitüberschreitung den Sieg für die TSG verbuchen.

Den Schlusspunkt setzte der neu an Nr. 1 gesetzte Daniel August mit einem sicheren Remis. Zwischenzeitlich sah es in einer komplizierten Stellung für den TSG-Spieler leicht schlechter aussah, jedoch konnte er sich mit zunehmendem Verlauf langsam befreien und hätte zwischenzeitlich auch gewinnen können. Nach beiderseitigen kleineren Fehlern rettete Daniel August schlussendlich durch ein Dauerschach das Remis und somit den erhofften Mannschaftssieg.

Für die erste Mannschaft geht es nun zum aktuellen Tabellenletzten SV Schmalkalden 04, während die zweite Mannschaft bei Benshausen 2 antreten muss.

Die Partien befinden sich wie üblich in den Spielanalaysen zum Nachspielen.

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1. Spieltag der Saison 2010/2011

Ergebnisse:

TSG Ruhla - ESV Lok Meiningen 4,5-3,5
August, Daniel - Lehmann, Peter 1/2-1/2
Klaus, Fink - Hocke, Sebastian 1-0
Kirsch, Uwe - Grube, Jan 1-0
Thrän, Uwe - Von Otte, Wilhelm 0-1
Schliepat, Reinhold - Jörger, Frank 1/2-1/2
Hagen, Matthias - Weiß, Daniel 0-1
Voß, Ewald - Scheftlein, Richard 1/2-1/2
Möller, Hans - Webel, Jannik 1-0
TSG Ruhla 2 - Barchfeld/Breitungen 3 4,5-3,5
Schönwetter,Hartwig-Rolf - Knight, Johannes 1/2-1/2
Brückmann, Volker - Jäger, Willy 1-0
Lukacs, Peter - Beck, Joachim 1-0
Kabisch, Roland - Schmidt, Kevin 1-0
Veithöfer, Günther - Reum, Jonathan 1-0
Gensel, Tom - Drefke, Thomas –+
Apfel, Werner - Koenitz, Benno –+
Reinhardt Steve - Wolf, Tristan 0-1
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Schnellschachturnier Apolda

Wieder eine Einladung zu einem Schnellschachturnier am:

Samstag, 1. Oktober 2011 ab 10 Uhr

Die Einladung als PDF-Datei, kann wie immer heruntergeladen werden.

Apolda-Schnellschachturnier

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Nordhäuser Schachopen

An alle Interessierten folgt hier die Einladung zu den beliebten Nordhäuser Schachopen, die ich vorhin in meinem E-Mail Postfach fand. Vielen Dank für die Einladung.

Liebe Schachfreunde aus Ruhla,

wir, der SC51 Nordhausen e.V.,  laden jedes Jahr am ersten Augustwochenende zu einem  offenes Schachturnier mit Elo- und DWZ Auswertung ein.
Eingebunden in das Nordhäuser Altstadtfest und mit günstigen Rahmenbedingungen versuchen wir es allen Teilnehmern so angenehm wie möglich zu machen. Übernachtungen sind z.B. im Jugendhostel Nordhausen ab ca. 15 Euro die Übernachtung zu haben. Ich hoffe Ihr habt etwas Zeit und Lust uns zu besuchen.

Mit freundlichen Schachgrüßen

Andreas Montag

Anbei noch die PDF Nordhäuser Open 2011

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7. Mühlhäuser Stadtmeisterschaft im Schnellschach

Mich erreichte heute die offene Ausschreibung zur 7. Mühlhäuser Stadtmeisterschaft im Schnellschach am 21.08.2011. Näheres kann man der Word-Datei wie folgt entnehmen:

Ausschreibung 7MHL11

Bei Interesse kann man sich dort gerne anmelden, den Veranstalter wird es freuen.

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Abschlussbericht der Saison 2010/2011

Die TSG Ruhla blickt auf eine sehr durchwachsene Saison mit wenigen Höhen, und leider recht vielen Tiefen zurück. Um den Klassenerhalt musste bis zum Schluss gezittert werden, erst ein 4:4 am letzten Spieltag sicherte der TSG den überlebenswichtigen 8. Platz.

Schon die ersten beiden Punktspiele deuteten an, dass es für die TSG einzig und allein
um den Klassenerhalt gehen wird. Gegen zwei direkte Konkurrenten im voraussichtlichen Abstiegskampf, Eisenach und Gotha, wurde jeweils lediglich ein 4:4 erreicht. Somit ging man in die nächsten Runden mit der Bürde, gegen schwere Gegnerschaft unbedingt punkten zu müssen.

Allerdings wurden die nächsten beiden Matches verloren; gegen den SV Ammern verlor man recht chancenlos mit 3:5, anschließend gab es eine knappe und vermeidbare 3,5:4,5 Niederlage gegen die SG Barchfeld/Breitungen. So fand man sich zunächst im Tabellenkeller wieder.

Die nächsten beiden Punktspiele ließen jedoch auf Besserung hoffen. Gegen den späteren Aufsteiger SG Arnstadt/Stadtilm wurde ein 4:4 erreicht, gegen den bis dato führenden der Staffel, Rochade Leinefelde, gewann man gar mit 4,5:3,5. Damit war ein wichtiger Schritt zum Klassenerhalt getan, zumal das Restprogramm machbar erschien.

Allerdings setzte es anschließend in Meiningen eine dämliche 3:5 Niederlage, somit musste wieder arg gezittert werden. Gegen den chancenlosen Tabellenletzten SK Dingelstädt gelang jedoch ein 6:2 Kantersieg, wo die Bergstädter mal das Glück hatten, was den Rest der Saison über fehlte. Der Klassenerhalt war dadurch wieder aus eigener Kraft möglich, ein 4:4 gegen den SV Schmalkalden war hierfür von Nöten, welches auch sicher erreicht wurde. Damit wurde wenigstens das Mindestziel erreicht, insgesamt war es dennoch eine enttäuschende Saison.

Die Einzelergebnisse: Christian Böhm 4/9, Klaus Fink 5/9, Daniel August 4/9, Holger
Hübschmann 4/9, Uwe Kirsch 4,5/8, Bernd Büchel 4/6, Ewald Voß 3,5/9, Matthias Hagen 3,5/8 und Ersatzspieler Reinhold Schliepat erreichte 3,5/5.

Im Kader der TSG Ruhla bahnt sich im Hinblick auf die kommende Saison ein Umbruch
an. Mit Holger Hübschmann und Christian Böhm werden zwei Stammkräfte der ersten
Mannschaft die TSG verlassen. Somit müssen Spieler aus der zweiten Mannschaft (die
leider den Klassenerhalt verpasste und in die Bezirksklasse abrutschte) nachrücken. Da
Zugänge eher nicht zu erwarten sind, wird es schwierig werden für die kommende Saison 2 Mannschaften zu melden.

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8. Spieltag zum Nachspielen

War in letzter Zeit etwas im Stress, daher die Partien hier erst jetzt zum Nachspielen.

Viel Spaß dabei und viel Erfolg der TSG für den letzten Spieltag!

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8. Spieltag

In der 8. Runde der Landesklasse West kam der Tabellenletzte Dingelstädt nach Ruhla, ein Sieg war absolute Pflicht, um weiterhin aus eigener Kraft den Klassenerhalt schaffen zu können. Die Bergstädter lösten diese Aufgabe sicher mit 6:2, allerdings drückt das Ergebnis nicht den Spielverlauf aus.
Da die Gäste mit nur 7 Mann anreisten konnte sich Ersatzspieler Reinhold Schliepat über einen kampflosen Punkt freuen.
Auch an den übrigen Brettern kamen die Ruhlaer gut aus den Startlöchern. Daniel August spielte ausgezeichnet und setzte seinen Gegner in einem Endspiel stark unter Druck und gewann einen Bauern. Bald darauf eroberte er durch eine Fesselung noch eine Figur, worauf der Gegner das Handtuch warf.
Ewald Voß verpatzte die Eröffnung arg, sein Kontrahent hatte starken Angriff. Voß befreite sich jedoch, wickelte jedoch in ein Endspiel mit Minusqualität ab. Dann übersah er leider noch die Möglichkeit einen Turm und damit die Partie noch zu gewinnen, und musste anschließend die Waffen strecken.
Die Partie von Uwe Kirsch war Dramatik pur. Kirsch spielte stark und kam in Vorteil, jedoch auch in Zeitnot. Er hatte noch 2 Minuten für 5 Züge, da kam auch sein Gegner in harsche Zeitnot. Anschließend hielt er dem Druck nicht stand und überschritt die Zeit. Damit führte Ruhla mit 3:1, allerdings standen die übrigen Partien nicht gerade gut für Ruhla.
Matthias Hagen gewann zwar früh eine Qualität, sein Gegner bekam jedoch Kompensationen und setzte Hagen unter Druck. Dieser patzte anschließend und verlor eine Figur. Im Endspiel Turm gegen 2 Leichtfiguren bot sein Gegner unerwarteter weise remis an, welches Hagen dankend annahm.
Holger Hübschmann geriet im Mittelspiel unter Druck, es gelang ihm jedoch sich zu befreien. In Zeitnot gewann er eine Qualität, anschließend vereitelte er die Dauerschachversuche seines Gegners, und brachte seinen Materialvorteil siegbringend zur Geltung. Damit war der Mannschaftserfolg gesichert.
Klaus Fink kam mit Vorteil aus der Eröffnung und drängte seinen Gegner sukzessive zurück. Im Bestreben auf die 7. Reihe einzudringen übersah er jedoch einen Konter seines Gegners der ihm die Qualität kostete. Fink wehrte sich sehr zäh, und wehrte jeden Gewinnversuch seines Gegners sicher ab. Nach 5 Stunden stellte Finks Gegner die Gewinnbemühungen ein und fügte sich ins Remis.
Christian Böhm kam gut aus der Eröffnung und setzte seinen Gegner am Damenflügel unter Druck, sein Gegner behielt jedoch kühlen Kopf und wehrte alle Drohungen ab. In Zeitnot opferte sein Gegner eine Qualität und bekam als Kompensation Angriff gegen Böhms König. Böhm verteidigte sich nicht optimal und geriet in eine Verluststellung. Mit dem letzten Trick gelang es ihm die Dame gegen ein Turm zu gewinnen, wonach sein Gegner trotz Zeitnot von Böhm (3 Minuten für den Rest der Partie) die Waffen streckte.
Damit war der hohe Erfolg perfekt, allerdings hätte die Sache auch anders ausgehen können. Anscheinend war Ruhla dieses Mal das Glück hold, welches in der Vergangenheit oft fehlte. In der letzten Runde beim SV Schmalkalden reicht ein 4:4 zum Klassenerhalt.

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7. Spieltag ESV LOK Meiningen- TSG Ruhla 5:3

Danke an Christian für das Verfassen der Spielberichte. Die Partien zum Nachspielen folgen wie üblich später.

In der 7. Runde der Landesklasse West reiste die TSG Ruhla in die Theaterstadt Meiningen, durchaus mit der Hoffnung, etwas Zählbares mit in die Heimat zu nehmen. Jedoch wurden viele Partien so verdorben, sodass am Ende eine 3:5 Niederlage zu Buche stand.

Ewald Voß kam sehr gut aus der Eröffnung, verpasste jedoch einen Prophylaxenzug, und startete zu früh einen Angriff, und wurde ausgekontert; 0:1. So mussten die Ruhlaer früh einem Rückstand hinterherlaufen.

Ersatzspieler Reinhold Schliepat remisierte in leicht schlechterer Stellung. Bernd Büchel hatte starken Angriff, fand jedoch keinen Weg zum Sieg, und begnügte sich mit Dauerschach.

Daniel August stand zunächst bedenklich, allerdings gelang es ihm die Stellung zusammenzuhalten, und nach dem Damentausch wurde der Friedensvertrag geschlossen.

Holger Hübschmann hatte ein zähes Endspiel auf dem Brett, welches keiner Partei wirkliche Chancen bot. Somit war der Remisschluss die logische Konsequenz.

Christian Böhm hatte es mit dem internationalen Großmeister Thomas Pähtz zu tun. Dieser schnitt ihm Schritt für Schritt die Luft ab. Beide hatten jedoch akute Zeitnot, und da kann ja bekanntlich alles passieren. So auch in dieser Partie. Pähtz eroberte eine Figur, dafür konnte Böhm jedoch mit der Dame ins feindliche Lager eindringen, und opferte gleich noch eine Figur hinterher. Pähtz wusste keine gute Antwort, sodass Böhm die Figur zurückgewann. Der 40. Zug war längst erreicht, da blitzten beide Parteien weiter, mittlerweile war die Position für Böhm gewonnen. Allerdings ließ er sich vom Geblitze seines Gegners anstecken, und fiel in eine listige Falle, worauf die Partie mit Matt endete. Damit stand es 4:2 für die Gastgeber.

Klaus Fink kämpfte mit allen Mitteln, um aus wenig viel zu machen. Allerdings wehrte sein Gegner alle Versuche ab, und eroberte 2 Bauern. Diesen Vorteil verwertete er sicher zum Sieg.

Uwe Kirsch stand von Beginn an besser, jedoch wehrte sich sein Gegenüber sehr zäh. Kirsch gelang es jedoch seine Position stetig zu verbessern, und eine Figur zu erobern. Diesen Vorteil verwertete er sauber, leider war es nur noch Ergebniskosmetik.

Somit befindet sich die TSG weiter im Abstiegskampf, kann aber den Klassenerhalt noch aus eigener Kraft schaffen. Dafür sind aber 2 Siege aus den beiden letzten Wettkämpfen nötig.

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